Agile Culture


Nachhaltig Agil


Metriken


Scrum Master als Coach


Nachhaltig Agil


The Journey towards Craftsmanship or How to clone a Software Craftsman

Track: Software und Testing, Raum: Sir Francis Drake, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

Eine der Grundsäulen von Agilität ist "technische Exzellenz". Gelegentlich trifft man in Projekten auch pragmatische, fokussierte Entwickler, die einfache gute Lösungen finden - richtige Software Craftsmen. Was muss man dafür können und wie kann man selbst so gut werden, wenn man nicht gerade das Glück hat, einen genialen Mentor an der Hand zu haben? Wie schaffen es Teams und Organisationen, Entwickler bei ihrer Reise zur Software Craftsmanship bestmöglich zu fördern und diese Kompetenzen teamübergreifend zu klonen?

 


Vortrag 60min Software Craftsmanship PDF icon 2015-06-30 Journey towards Craftsmanship_Seb Heglmeier.pdf

Scaling Agile


Tekkiegelöt im agilen Alltag

tbd


interaktiver Workshop 60min

Scaling Frameworks im Vergleich

Track: Scaling Agile, Raum: Christopher Kolumbus, 29.06.2015 - 13:00 to 17:00

Abstract:

Agile Skalierung ist mehr als nur die Zahl der involvierten Personen. Agile kann man skalieren

  • Als größerer Blick auf den Gesamtprozess / Wertschöpfungsprozess
  • komplexere Entwicklungen mit mehr beteiligten Personen
  • einen größeren Bereich als nur die IT: Kultur und Gestaltung der Organisation
  • größere Bandbreite von Organisationen, die Agil einsetzen
  • Getrieben durch viele reife große org, die agil entdecken hat das Thema in letzer Zeit viel Auftrieb bekommen und es sind einige Frameworks entstanden.

Die Frameworks decken die genannten Bereiche in unterschiedlichem Grad ab, sind für verschiedene Reifegrade und Zielgruppen gedacht und sind unterschiedlich konservativ oder ambitioniert.
Die Session gibt einen Überblick über die Problematik der Skalierung, die Herausforderung an den agilen Gedanken und die misst die bekannten Frameworks an einem entsprechenden Kriterienkatalog.
Sie gibt Hinweise, welches Framework für wen interessant ist und zur Auswahl bei einer konkreten Aufgabenstellung.

Agile Evolution

Track: Leadership, Raum: Galileo Galilei, 29.06.2015 - 13:30 to 17:00

Abstract:

Diese Session liefert eine Einführung in Agile Evolution.

Agile Evolution ist ein Leadership Tool zur kontinuierlichen Verbesserung, das dabei hilft, Ihre Organisation in einer dynamschen Umgebung erfolgreich zu machen.

Gute Praktiken, ein agiles Mindset und agile Führung sind essentielle Voraussetzungen zur nachhaltigen Etablierung einer agilen Kultur. Führungskräfte und Coaches haben einen signifikanten Einfluss auf diese Firmenkultur.

Mit Agile Evolution verbessern sie ihre Möglichkeiten agile Werte wie kooperative Arbeit, Produktqualität, kontinuierliche Verbesserung, zuverlässige Lieferung und einen gesunden Backlog umzusetzen, so dass Agil in der Organisation gelebt wird.

Was ist Agile Evolution?

  • Ein Management-Werkzeug für kontinuierliche Verbesserung in der täglichen Arbeit
  • Eine Vorgehensweise, mit denen sich Teams und Organisationen selbst bewerten und Gelegenheiten zur Verbesserung herausfinden
  • Ein Prozess und eine Katalog von Metriken und Praktiken für Manager und Coaches in einer agilen Umgebung

Wie nutzen Sie Agile Evolution?

  • Wählen Sie einen initialen Fokus zur Verbesserung aus, z.B. die Lieferzuverlässigkeit eines Teams. Adaptieren Sie einen vorgeschlagenen Satz an Success Factors.
  • Arbeiten Sie an einem gemeinsamen Verständnis des aktuellen und gewünschten Status, z.B. mit Selbstbewertungen, 360-Grad-Analyse oder anderen Werkzeugen.
  • Führen Sie eine Impact-Analyse durch und priorisieren Sie dienächsten Schritte.
  • Stellen Sie Anleitungen und Hilfestellungen für Führungskräfte auf der Basis von spezialisierten Werkzeugen bereit.
  • Treiben Sie den Verbesserungsprozess über konstante Evaluierung und Anpassung.

Vortrag 45min Kontinuierliche Verbesserung, Agile Leadership PDF icon 2015-06-29 Agile Evolution_ Christoph Mathis .pdf

Gamifizierte Workshop-Kaskade zur Planung agiler XXL-Vorhaben

Track: Workshop 3, Raum: Vasco da Gama, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

Wesentlicher Erfolgsfaktor beim Aufsetzen und Abwickeln großer Vorhaben (100-1000+ involvierte Entwickler) ist team-übergreifende Synchronisation – nicht erst während der Entwicklung (in-sprint z.B. Scrum-of-Scrums, joint retrospectives etc.), sondern im Vorfeld (product-vision sharing, collaborative release-planning...). Die Umsetzung großer ProduktVisionen involviert viele Scrum-Teams. Das Herunterbrechen grosser Backlog-Einträge in Epics und UserStories gefolgt von Ranking geschieht oft in Product-Teams – mitunter in grossen Organisationen über ProductOwner-Hierarchien.
Die hier vorgestellten Workshop-Formate mit cyclischer Kaskaden-Struktur werden regelmässig wiederholt, um eine rollierende Planung zu erreichen; sie adressieren ProductOwner, ScrumMaster, Architekten und weitere, zentrale Rollen aus Product- und Scrum-Teams, die ca. 2 Tage ein gemeinsames Basis-Verständnis zur vor uns liegenden Arbeit erreichen und Sprint-Befähigung herstellen. Die grob granulare, rollierende Feature-Planung (Initial-Backlog auf ca. 4 Release-Zyklen, z.B. ca. 12 Monate) verfolgt nicht primär feste Scope-Zusage an Kunden, sondern legt Hauptfokus auf intensive Einbindung & Abstimmung, Erkennen von Abhängigkeiten und pro-aktive Risiko-Identifikation. Regelmässige Durchführung ermöglicht Teams die Intensiv-Auseinandersetzung mit Kunden-Anforderungen, baut interdisziplinäre Netzwerke und Kompetenz-Zirkel auf und hat sogar schon Kunden durch Wegstreichen überflüssiger Features unnötige Entwicklungs-Aufwände erspart…

Die im Workshop anhand von Praxis-Bsp. mit Übungen durchlaufenen Stufen lauten:

  1. Envision the customer experience
  2. Inaugurate the solution / product
  3. Structure & size the backlog
  4. Plan the next release
  5. …start iterative & incremental development…and…Scrum-On

interaktiver Workshop 180min

Wege zum ultimativen Team

Track: Scrum Master als Coach, Raum: Galileo Galilei, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:
 
Zwischen einer Arbeitsgruppe die sich einfach nur gut versteht und einem Team, das wirklich mehr ist als die Summe seiner Teile, liegen Welten. Die Verheißungen von mehr Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit fußen auf der Schaffung effektiver eingespielter Teams, die sich blind die Bälle zu spielen.
 
Die Entwicklung effektiver Teams Bedarf der richtigen Rahmenbedingung, und ist doch auch nur der Anfang einer spannenden Reise für das Team. In diesem interaktiven Vortrag werden wir uns austauschen, wie wir diese Reise unterstützen und begleiten können.
 

Wie agil sind wir eigentlich?

Track: Metriken, Raum: Sir Francis Drake, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:

Auf zu neuen Ufern! Diesem Motto folgen viele Tranisitionen und nicht selten geht es in den letzten Jahren in Richtung Agilität. Häufig werden Scrum und Agilität gleichgesetzt. Die Motivation für den Wandel kommt aus Kosteneffizienzgründen...was jedoch nicht der Fokus agiler Produktentwicklung ist. Zu erkennen, dass das, was man unter Agilität verstanden hat, nicht das ist, was das agile Manifest ausdrückt, ist ein Seiteneffekt. Und ein wichtiger dazu. Aber wie können wir als solche, die sich auf dem Pfad der Veränderung begeben haben, erkennen, wo wir grade stehen? Und wie können wir identifizieren, wo wir uns wie weiterentwickeln sollten? In diesem Workshop werden wir ein paar Möglichkeiten u.a. aus unserem "Agile Evolution" - Programm kennenlernen, die zu diesen Fragen (und weiteren) wertvolle Antworten liefern können.


interaktiver Workshop 60min Agil,Metrik,Change,Kultur,Retrospektive PDF icon 2015-06-30 Wie agile sind wir eigentlich_Björn Jensen.pdf

Verteilte agile Softwareentwicklung ist möglich?! - ein Erfahrungsbericht

Track: Scaling Agile, Raum: Christopher Kolumbus, 29.06.2015 - 13:00 to 17:00

Abstract:

Das Team der Saxonia Systems AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Herausforderungen bei der Softwareentwicklung in verteilten agilen Teams zu meistern.

Im Mittelpunkt stehen das Konzept „Ein Team Ein Office“ (ETEO) für die verteilte agile Entwicklung, die intuitiv bedienbare Aufgabenver- waltung eteoBoard sowie ein auf Scrum basierendes Management- Framework für die agile Unternehmensführung.
Ausgehend von Anforderungen und Erfahrungen aus Kundenprojekten stellen wir die SaxSys-Erfolgs- faktoren für verteilte, agile Softwareentwicklung vor. Im Vortrag spannen sie den Bogen über die eigens dafür nach „Lean Startup“ entwickelte Innovation „eteoBoard“ bis hin zu ersten Erfahrungen bei der Anwendung von agilen Methoden in der Strategieentwicklung.

Organisationen mit dualem Betriebssystem - stabil und innovativ

Track: Kunden und Produkte, Raum: Sir Francis Drake, 29.06.2015 - 13:30 to 17:00

Abstract:

Trotz des weitreichenden Einzugs von Agilität in Unternehmen, brennt das Thema ‚Innovation‘, ‚wie bekommen wir neue Ideen‘ oder wie finden wir neue Geschäftsmodelle’ Firmen mehr denn je unter den Nägeln. Der Vortrag stellt die Frage wie das kommt, und wie man das ändern kann. Dabei wird der von Kotter geprägte Begriff des Unternehmens mit ‚dualem Betriebssystem‘ als Lösung vorgeschlagen und erklärt sowie mit dem von Gartner vorgeschlagenen Begriff der Bimetallen Organisation gegenübergestellt. 

Agile Organisationen mit Sociocracy 3.0

Track: Scrum Master als Coach, Raum: Galileo Galilei, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:
Ein Überblick über Sociocracy 3.0, ein Framework zum Aufbau agiler Organisationen aus vernetzten, semi-autonomen und selbstorganisierenden Teams.
 
Sociocracy 3.0 ermöglicht agile Aufbau- und Ablauforganisation und bietet daher eine ideale Umgebung für Scrum, Kanban oder Lean Startup. 
 
Sociocracy 3.0 ist (wie u.A. auch Holacracy) beeinflusst von der "klassischen" Soziokratie, einer Governance-Methode aus den Niederlanden, allerdings gibt es neben zahlreichen inhaltlichen Neuerungen einen weiteren, grundlegenden Unterschied: Sociocracy 3.0 ist open-source und kostenlos, es gibt keine Zertifizierungen, und jeder kann das Framework frei verwenden und adaptieren. Das Framework selbst und alle Trainingsmaterialien (diesen Vortrag eingeschlossen) stehen unter einer Creative-Commons Free-Culture-Lizenz, die auch kommerzielle Anwendungen explizit erlaubt. 
 
Ein wichtiges Design-Ziel für Sociocracy 3.0 war die Anwendbarkeit des Frameworks auf möglichst viele Organisationen. Daher wurden die Patterns konsequent auf das Wesentliche reduziert und so gestaltet, dass sie auch einzeln angewendet Wert schaffen. So werden Risiken und Widerstände minimiert, und Tempo und Umfang einer Transition kann elegant gesteuert werden, indem man jeweils genau die Patterns implementiert, mit denen man spezifischen und akuten Herausforderungen einer  Organisation begegnen kann.
 
Der Vortrag beginnt mit einem Überblick über Patterns für Selbstorganisation und kontinuierliche Entwicklung innerhalb eines Teams: Prozesse zur Entscheidungsfindung, Verfahren zur Besetzung von Rollen, zur Mitarbeiterentwicklung sowie zur Definition und Evolution von Arbeitsprozessen, die den Mitarbeitern ermöglichen, das kollektive Wissen und Können aller Beteiligten zur effektiveren Zusammenarbeit zu nutzen.
 
Darauf aufbauend betrachten wir Methoden zur Vernetzung mehrerer selbstorganisierter Teams für Koordinations- und Steuerungsaufgaben (z.B. Strategie, Produkt- und Portfolio-Management, Software-Architektur), die Abstraktion gemeinsam genutzter Services (wie HR oder Operations) und Struktur-Patterns für Organisationen und Multi-Stakeholder-Umgebungen. 
 

Vortrag 45min Nachhaltig Agil, Scaling Agile, Lean/Kanban und Flow PDF icon 2015-06-30 Agile Organizations with Sociocracy 3.0_Bernhard Bockelbrink.pdf

Was bleibt, wenn die Methodiken alle durch sind? - Agile @ Friendscout24

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

Nach den ersten Schritten in  agilen Gefilden hat sich bei Friendscout24 schnell eine Tradition entwickelt: neue Entwicklungen und Trends aus der Agile/Lean Welt stetig und schnell aufzunehmen: Scrum by the book & Scrum by throw the book away, Continous delivery & deployment, TDD & BDD , Lean, Kanban, Lean Startup, DevOps, Visual Management waren nur einige Wegmarken auf unserer Reise.

Was ist davon geblieben? Und warum sprechen wir heute viel mehr über Menschen als über Methodiken?

 

 

 


Vortrag 45min Erfahrungsbericht, , , , Scrum, Lean, Lean Startup, Kanban

Baby Steps TDD Workshop

Track: Software und Testing, Raum: Sir Francis Drake, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

In agilen Projekten versuchen wir große Arbeitspakete in kleinere Aufgaben zu zerhacken, die wir dann leichter und mit weniger Risiko umsetzen können. Übertragen auf die Microebene heißt das Prinzip beim TDD "Taking Baby Steps" und verbessert die Feedbackgeschwindigkeit im Kleinen. Doch das ist nicht immer ganz einfach, denn manchmal fordert der nächste Test auf der Todo-Liste, zu viel Implementierung auf einmal. Ein Beispiel dafür ist die "Diamond Kata", an der sich im letzten Jahr das "Who'is who" der TDD-Szene abgearbeitet hat.

Ich will Euch in dieser Session das Konzept der "Baby Steps" vorstellen und verschiedene Strategien zeigen, wie Ihr sie leichter erreichen könnt. Anschließend wollen wir diese gleich ausprobieren, indem wir die "Diamond Kata" in Paaren lösen und uns zwischendurch und in einer kurzen Retro am Ende über unsere Erfahrungen austauschen. Bringt dazu bitte Eure Laptops mit laufender Entwicklungsumgebung und Sprache und Unittest-Framework Eurer Wahl mit!


interaktiver Workshop 90min TDD, Baby Steps, Software Craftmanship PDF icon 2015-06-30 Baby Steps TDD Workshop_David Völkel.pdf

Nicht nachmachen! Unsere schönsten Fettnäpfchen aus zehn Jahren agiler Transition

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:

Von wegen nachhaltig agil: als wir bei Mayflower im Jahr 2005 Scrum in unseren Projekten einführten, rechneten wir mit einer Umsetzungszeit von drei Monaten.

Mittlerweile sind wir im elften Jahr der Transition unseres Unternehmens zur echten agilen Organisation - und staunen noch immer, in wieviele Fettnäpchen wir direkt reinmarschiert sind.
Ein best of unserer schönsten Irrtümer und Denkmuster.

Vortragende

Albrecht Günther, Mayflower GmbH
Perikles Tsirakidis, Mayflower GmbH


Vortrag 30min agil komplex Fehler lernen Irrtümer PDF icon 2015-06-30 Bitte nicht nachmachen_albrecht günther.pdf

Agile Metriken – was sinnvoll und notwendig ist, um ein großes agiles Projekt zu steuern

Track: Metriken, Raum: Sir Francis Drake, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:

Der Vortrag stellt ein minimales Set von agilen Metriken für ein agiles Projektmanagement jenseits der bekannten Velocity und Sprint-Burndowncharts vor. Es geht darum wie sie definiert sind und wie sie visualisiert werden - je mit Beispielen.

Die vorgestellten agilen Metriken sind das Standardset, das der weltweit agierende IT-Dienstleister Accenture in seinen agilen Großprojekten verwendet.


Vortrag 45min Agile Metriken, Agiles Projektmanagement PDF icon 15-06-30 Agile Metrics - what is..._Alexander Birke.compressed.pdf

Agile Moves: Agilität trainieren

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:

In einem Team zu arbeiten, in dem jeder Einzelne seine Arbeitskraft und seine Ideen so einbringen kann, dass man gemeinsam produktiver, effizienter und innovativer wird, ist keine Frage von Glück oder dem Zufall geschuldet, dass die  „Chemie“ stimmt. Gutes Teamspiel ist keine Magie, sondern das Ergebnis eines gezielten Trainings on-the-job.

Wir haben über mehrere Jahre hinweg in agilen Projekten ausprobiert, wie man Teamspiel und Agilität im Arbeitsalltag trainieren kann. Unsere Antwort sind die „Agile Moves“, viele kleine Trainingseinheiten, die von den Teammitgliedern selbst situationsspezifisch ausgewählt, angewandt und modifiziert werden können. Auf diese Weise kann sich jedes Team selbst seinen maßgeschneiderten Trainingsplan erstellen.

Agile Moves liefern messbare Ergebnisse hinsichtlich der kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Fähigkeiten und des Zusammenspiels im Team. Viele davon haben wir praxisbasiert selbst entwickelt oder interdisziplinär zusammengetragen.

Verbesserungen in der agilen Zusammenarbeit sind kein Selbstzweck. Letztendlich geht es in einem Projekt um die Steigerung der Produktivität. Dazu braucht man vor allem gute Ideen und die notwendige Zeit, diese umzusetzen. Eine Reihe von agilen Moves, die sogenannten Ideen Moves, zielen beispielsweise darauf ab, dem Team bzw. dem Projekt immer die besten verfügbaren Ideen aller Beteiligten zur Verfügung zu stellen.  Damit verfügt das Management über eine völlig andere Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte, als das in den meisten Projekten der Fall ist.

Andere Einheiten fokussieren auf den effizienten Umgang mit Zeit auf verschiedenen Ebenen wie eigene Arbeitszeit, Teamzeit, Meetingzeit.

Agile Moves zielen auf alle Bereiche des Projektalltags. Die Basis für ihren Erfolg ist, dass jeder einzelne Move präzise die Bedürfnisse des Teams trifft und innerhalb weniger Wochen eine spürbare Verbesserung eintritt. Alle Beteiligten sollten eine Wahrnehmung dafür entwickeln, was dieser Move  tatsächlich im Projektalltag verändert und auf dieser Basis die Entscheidung für ihre nächsten Schritte treffen. Iterativ und inkrementell. Eine „Definition of Done“, wie sie für User Stories in Scrum verwendet wird,  hilft beim Trainieren zu verstehen, wann eine Veränderung wirklich angekommen ist.

Damit wird Agilität tatsächlich auch agil trainiert. Das ermöglicht nach unseren Praxiserfahrungen ein tieferes Verständnis des zugrundliegenden Frameworks und motiviert die Projektbeteiligten, die eigene Arbeitsweise und die Zusammenarbeit zu verbessern und damit die Produktivität zu steigern.

Eine nachhaltige Sicherung der Trainingsfortschritte erfolgt durch ein Tracking der Moves über einen längeren Zeitraum, z.B.  über mehrere Sprints hinweg.  

Eine besondere Motivation entsteht auch durch die Selbstzertifizierungen im Team, bei denen ein oder mehrere Teammitglieder ankündigen, einen bestimmten Move über eine definierte Zeit machen zu wollen und sich dabei durch ihr Team bewerten zu lassen. Für viele gängige Moves haben wir bereits Zertifizierungsziele festgelegt, für Varianten oder neue Moves lassen sich im Teamkonsens schnell ähnliche Ziele formulieren.

Diese Art des Trainings und der Zertifizierung gibt dem einzelnen Projektmitarbeiter die volle Verantwortung für seine Entwicklung in die Hand, erhöht die Transparenz und stärkt das Teamgefühl.

Ein kürzlich gestartetes Open Source Projekt entwickelt dazu die Software „Teamtool“, um Auswahl, Tracking und Modifikation der Moves bis hin zur Zertifizierung im Team online bereitzustellen. Das Ziel ist eine beständig wachsende Moves Bibliothek mit neuen Ideen, Agilität zu trainieren, wie sie nur aus der Praxis der Teams kommen kann.

Die  Agile Moves bieten einen Rahmen, um Agilität nicht zu lehren, sondern zu leben und geben Orientierung und praktische Ideen, dies selbstorganisiert umzusetzen und weiterzuentwickeln.


Vortrag 45min Training, Teamtraining, PDF icon 2015-06-30 Agile Moves_Brandhuber_Kainzbauer.pdf

Inspect and adapt: Kaizen messen!

Track: Metriken, Raum: Sir Francis Drake, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:

Das simple Befolgen eines Frameworks wie Scrum ist der Anfang einer Reise. Denn wenige definierte Rollen, Meetings und Artefakte reichen nicht aus, um ad hoc zum agilen, leanen, hochperformanten Team zu werden, das ist eine Binsenweisheit. Wie aber feststellen und festhalten, wo man steht? Wie messen, konkret, nachvollziehbar (und v.a. vorzeigbar), ob man weiterkommt? Besser wird? In welchen Aspekten mehr und in welchen weniger?

Und woran orientiert sich denn eigentlich “besser”? Welche operationalisierten Ziele und Kenngrößen leiten wir aus Agile für uns und unseren Erfolg ab und wie messen wir sie dann? Wie viel Aufwand betreiben wir, um nicht die einfachen, sondern die wichtigen Dinge zu messen? Und gibt es Erfolgsaktoren, die sich schlicht nicht messen lassen?!

Anhand konkreter Metriken und Messungen aus unserer Organisation versucht der Talk auszuloten, ob und welche Messgrößen etwas über den Fortschritt von Teams sagen können, in möglichst allen erfolgsrelevanten Bereichen.


Vortrag 45min Agile, Kaizen, Messen, Metriken, Teams PDF icon 15-06-30 Kaizen messen_Sacha Storz.pdf

Erfolgreich, agil Arbeiten im Strudel des Wasserfalls - More with LeSS

Track: Scaling Agile, Raum: Christopher Kolumbus, 29.06.2015 - 13:00 to 17:00

Abstract:

Ein Erfahrungsbericht:
Agilität im skalierten Umfeld bringt vielfältige Herausforderungen mit sich. Frameworks wie Scaled Agile Framework (SAFe) oder Large Scale Scrum (LeSS) haben unterschiedliche Ansätze. In der Theorie scheinen beide vernünftige Lösungen darzustellen. Die Praxis zeigt, dass die Einführung agiler Vorgehensweisen im skalierten Umfeld nur schwer nach Schema F funktioniert. Zumal sich viele Unternehmer/Manager scheuen eine agile Transition unternehmensweit anzugehen. Auch wenn einige Firmen eine Einführung agiler Vorgehensweisen als Transition bezeichnen, wird meist die Agilität nur auf Projektebene oder in der IT Abteilung eingeführt. Daraus ergeben sich spezielle Herausforderungen, auf welche die Frameworks oft keine hinreichende Antwort liefern. Trotzdem ist es mittlerweile Alltagsgeschäft geworden, große agile Projekte aufzusetzen oder Agilität rein in IT Abteilungen anzugehen. In diesem Erfahrungsbericht wird das Thema „Agilität im nichtagilen Umfeld“ besprochen: was hat gut funktioniert, welche Risiken bestehen und wie man agile Vorgehensweisen in ein traditionelles Umfeld erfolgreich einbetten kann. Es wird an Hand der Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen (Telekommunikation, Automotiv, Versicherung) aufgezeigt, wie LeSS, mit seinen Prinzipen, hilft diese Herausforderungen zu bestehen.

 

Inhalt des Vortrages:

  • LeSS Prinzipien
  • Projekt-/Organisations-Design
  • Grundlagen für erfolgreiches agiles Arbeiten
  • Reporting in ein nichtagiles Umfeld
  • Vertragsmodelle mit externen Lieferanten
  • Risiken durch ein nichtagiles Umfeld

Vortrag 45min LeSS, Scale, Scrum PDF icon 2015-06-29 AgileAndWaterfall_Mark Bregenzer.pdf

Agile Jukebox

Track: Agile Culture, Raum: Galileo Galilei, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

Rolf Dräther und Holger Koschek sind die Agile Jukebox: sie rezitieren, singen und spielen live und verknüpfen dabei bekannte Melodien mit eigenen Texten aus dem agilen Universum. Ihre Songs erzählen vom agil-mechanistischen Voodoo, der Kraft der Zusammenarbeit, der Zerrissenheit zerrissener Teams, dem zarten Pflänzchen testgetriebener Entwicklung, agilen Companies, abstürzenden Servern und agilen Hymnen. Die Premiere auf den XP Days 2014 hat gezeigt, dass die Teilnehmer von diesen tiefgreifenden Themen über die Musik auf einer emotionalen Ebene erreicht werden. Diese besondere Form des Edutainment vermittelt Wissen und Erfahrung auf eine neue, nachhaltige und überraschendere Weise als ein klassischer Fachvortrag.


Vortrag 45min Edutainment, Agil, Musik

Mein holpriger Weg zum Agile Leader

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:
Als ich im Jahre 2008 aufgrund nicht mehr in den Griff zu bekommender Herausforderungen auf die agilen Methoden gestoßen bin, dachte ich anfangs, das macht alles Sinn und das machen wir jetzt einfach. Weit gefehlt! Wenn ich heute zurückblicke, dann wurde zwar wirklich Vieles erreicht, aber das Herausragende dabei waren meine Erfahrungen, die ich während dieser Reise machen durfte.
 
Der Vortrag handelt über Menschen, ihre Gefühle, was sie bewegt, was sie hindert. Er handelt über passende und unpassende Rahmenbedingungen. Er handelt von Erfolgen und Fehlschlägen. Fehlschlägen aus denen ich lernen durfte. Über mein Umfeld, meine Mitmenschen und vielleicht das Wichtigste, über mich!
 
Ich stelle meine persönliche Reise dar, wie ich von einer klassischen Führungskraft zu einem Agile Leader wurde bzw. immer noch auf dem Weg dahin bin.

Vortrag 30min Agile Leadership,Changemanagement,Agile Culture PDF icon 2015-06-30 Mein holpriger Weg zum Agile Leader_Markus Fuchs.pdf

Paper Prototyping

Track: Kunden und Produkte, Raum: Sir Francis Drake, 29.06.2015 - 13:30 to 17:00

Abstract:

Dass Feedback-Schleifen für erfolgreiche Software-Projekte ein zentrales Element darstellen, hat sich nach über einer Dekade agiler Software-Entwicklung manifestiert.

Gerade für moderne Rich-Internet-Applications mit ihren funktionsreichen Oberflächen lässt sich Feedback im Hinblick auf Usability gar nicht früh genug einholen.

Als Alternative zu gängigen Wireframe-Tools ist Paper-Prototyping ein kostengünstiges, interaktives Vorgehen, um mit einem ausgewählten Personenkreis UI-Konzepte vor der eigentlichen Implementierung durchzuspielen und wertvolle Rückmeldung zu erhalten.

In diesem Workshop werden in einem ersten Teil zuerst die Spielregeln für eine erfolgreiche Paper-Prototyping-Session erläutert, bevor wir zusammen einen Paper-Prototype erstellen, um abschließend die gemachten Erfahrungen zu diskutieren und mögliche Einsatzszenarien daraus abzuleiten.


interaktiver Workshop 90min

HR neu denken - Impulse für den Weg zum agilen Management

Track: Leadership, Raum: Galileo Galilei, 29.06.2015 - 13:30 to 17:00

Abstract:

Um das Schlagwort Agilität wird derzeit ein großer Hype gemacht. Lange wurde Agilität nur mit IT und Softwareentwicklung verbunden. Jetzt taucht der Begriff immer häufiger und in vielen unterschiedlichen Bereichen auf. Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte beschreiben steigende nicht mehr beherrschbare Komplexitäten, sich verändernde Marktregeln und Unternehmen, die sich kontinuierlich rasend schnell anpassen können müssen. Wer in diesen chaotischen Zeiten bestehen und den Wandel aktiv beherrschen will, muss kontinuierliches Lernen und dynamisches Anpassen als Teil seiner Unternehmens-DNA entwickeln. Gefordert wird mehr Agilität von Unternehmen, Management, Führungskräften, Mitarbeitern und mehr und mehr auch vom HR Bereich als Change Katalysator. 

HR steht im Dilemma Aufgaben zu verantworten, die nur weit entfernt mit agilem Denken vereinbar scheinen: Payroll, administrative Prozesse rund um den Mitarbeiter-Lifecycle, einheitliche Vergütungs- und Zielvereinbarungssysteme, Datenschutz u.v.m. sind typische Beispiele für klassische HR Aufgaben. Obwohl die genannten HR Prozesse immer besser, schneller und ausgefeilter werden, verliert HR in vielen Unternehmen mehr und mehr an Bedeutung. Wie soll man aber bei solchen Themen auch agil Denken oder gar agil Handeln?

Was sind also die Konsequenzen für HR in einem solch dynamischen Umfeld in der Zukunft? Wir benötigen ein agiles Personalmanagement, was einen höherwertigen Nutzen als bisher liefern muss. Vor allem muss HR den Wandel der Unternehmen hin zu agilen Unternehmen gezielt fördern und steuern. HR muss neu gedacht werden. Dafür sind die bisher üblichen Personal- und Führungsinstrumente wirkungslos und veraltet: Mitarbeiterjahresgespräche, Jahresziele und individuelle Bonussysteme sind veraltet. Doch was kommt danach? Wie sehen die Personal- und Führungsinstrumente der Zukunft aus?

Lernerfolge des Vortrags:

  • Bedeutung von HR im agilen Umfeld
  • Einfluss von agilem Arbeiten im Allgemeinen sowie von Scrum im Speziellen 
  • Veränderungen im Vergleich zu einer klassischen Arbeitsumgebung
  • Schaffung von Rahmenbedingungen, in denen agiles Arbeiten möglich ist
  • Anpassung verschiedener HR- und Führungsinstrumente an die agile Umgebung

Vortrag 45min agil, HR, Management, Personal PDF icon 2015-06-29 HR neu denken-Weg zum gilien Management_Andre Haeusling.pdf

Eine Geschichte der Agilen Transition: Von Blaupausen, die keiner will

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

Seit Ende 2010 begleiten wir als Agile Coaches die Agile Transition in der Deutschen Telekom mit allen zu erwarteten Höhen und Tiefen. Angefangen mit drei Scrum Teams bei Products & Innvoation und der sich daraus ergebenden Anpassungen an bspw. den Roadmap- und Einkaufs-Prozessen, haben wir in den nächsten Jahren Kanban, agiles Management, agile Skalierung und die Einführung von Lean-Startup begleitet.

In jedem dieser Themen begleiteten uns Blaupausen, deren Namen bei den einen Begeisterung auslösen: „Ich möchte, dass ihr bei uns SAFe überstülpt. Ich glaube das wird die Probleme unserer Scrum Teams lösen.“. Bei den anderen stoßen die Veränderungen hinter den Namen auf Widerwillen: „Das geht bei uns nicht.“ „Dafür haben wir keine Zeit.“

So richtig passen tun die Blaupausen nie. Manchmal will der Kunde aus Coach-Sicht zu viel Struktur, manchmal zu wenig.

In unserem Vortrag und der anschließenden Diskussion wollen wir uns damit beschäftigen, wie man mit gesundem Menschenverstand einen Weg durch den Jungel der Begriffe aus Scrum, Kanban, SAFe, Scaling Agile, Lean Startup, Customer Development, Agile Leadership, etc., findet.

Die Management-LegoFutureSpective - Bau dir deine Zukunft

Track: Workshop 1, Raum: Vasco da Gama, 29.06.2015 - 13:30 to 17:00

Abstract:

Wo stehen wir heute – in unserer Zusammenarbeit, in unserer Organisation oder Transformation, mit unseren Werten, bei unseren Kunden? Und wie soll es werden und sein – in einem Monat, einem Quartal, einem Jahr? Und vor allem – wie kommen wir dahin? Oder besser – wie werden wir dorthin gekommen sein?

Die Lego®FutureSpective nutzt die bunten Steine, um Darstellungen von IST- und erwünschten Zuständen beliebiger Themen zu modellieren und lässt, nahezu unbemerkt, über unsere bauenden Hände zusätzliches Wissen einfließen. Die Kommunikation und Auseinandersetzung im Team während der Bau- und Reflexionsphasen schafft Klarheit, generiert Einsichten und wirft neue Fragen auf.

Sind Anfangs- und Endzustand durch je ein Lego®-Modell beschrieben und ausführlich besprochen, begibt sich das Team im dritten Akt – ausgehend von der erwünschten Zukunft – auf eine Forschungsreise in eine mögliche Vergangenheit, um zu ergründen, was ihm auf dem Weg in die erwünschte Zukunft widerfahren ist, welche Hindernisse es zu überwinden galt und welche Chancen sich boten. Und vor allem: Welche konkreten Maßnahmen wurden umgesetzt?

Ein Hands On Workshop für neugierige Zeitreisende und solche, die es werden wollen.


interaktiver Workshop 180min Lego, Retrospektive, Futurespektive, Lösungsorientierung

Agilität ganz persönlich

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

Nachhaltige Veränderungen kann Agilität dann bewirken, wenn die agilen Werte in die Kultur eines Unternehmens übergehen und gelebt werden. Es gibt mittlerweile ein breites Spektrum an Ideen, Wissen und Ansätzen, wie das auf Organisations- und Führungsebene gelingen kann. 

Doch was bedeutet das für mich? 

Wie kann ich Agilität auf persönlicher Ebene leben? 

Andreas Scheerer ist Agiler Coach und ScrumMaster bei der Süddeutschen Zeitung und plaudert aus dem Nähkästchen, wie er diese Fragen für sich selbst beantwortet, und welche Werkzeuge er für die Umsetzung heranzieht.


Vortrag 40min Agilität, Persönliche Entwicklung, Erfahrungsaustausch PDF icon 2015-06-30 AgilitätPersönlich_Andreas Scheerer.pdf

Agile Entwicklung@ Infineon Chip Card Development aus Sicht eines Qualitätsmanagers

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:

In diesem Vortrag geht es darum aufzuzeigen, warum es sich für uns gelohnt hat, auf Agile Entwicklung umzustellen. Diese Präsentation soll dazu beitragen, auch andere Organisationen anhand nachweisbarer, konkreter Erfolgsstories zu ermutigen, Agile Entwicklung einzusetzen.

Es wird ein Überblick über die Motivation für Agil gegeben und welche Vorteile die Agilen Praktiken aus Sicht eines agilen Qualitätsmanagers haben. Um dies zu beleuchten, werde ich anhand von gesammelten Feedback der von der agilen Vorgehensweise direkt Betroffenen - den agilen Teams und Ihrer Stakeholder - sowie anhand konkreter Daten versuchen, die erreichten Verbesserungen für das Publikum erfahrbar zu machen. Des Weiteren werden auch die nach wie vor bestehenden ungelösten Herausforderungen im Umfeld der Hardware/Software Systementwicklungen angesprochen.


Vortrag 45min Erfahrungsbericht Agil Scrum Feedback Qualität PDF icon 2015-06-30 Agile Entwicklung@infineon.pdf

Enterprise Services Planning: Scaling the Benefits of Kanban

Kanban has been around for 10 years already. We know it provides direct benefits for service delivery. We know that evolutionary change is a better way to adapt organizations to market uncertainties and changing market conditions. However, Kanban adoption has mostly been inside-out, starting with small teams and in the middle of service delivery workflows. Many Kanban implementations are started locally and provide only local benefits. Kanban was always intended as an end-to-end enterprise solution. Enterprise Services Planning (ESP) is the future of Kanban. ESP is an outside-in approach that looks at strategy, fitness for purpose and alignment of capability with strategy enabling better business results from the use of Kanban as a service delivery method and enabler of evolutionary change. ESP includes guidance on portfolio management, capacity planning, scheduling, forecasting, and risk. ESP is supported by new software tools that facilitate decision making and process improvement helping managers do their jobs by informing them better and making recommendations based on an understanding of business risks. ESP offers AI for your technology business. It's the future for how modern 21st Century businesses will be managed! 


Vortrag 60min Kanban

Agile Spiele in Action

Track: Workshop 2, Raum: Vasco da Gama, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:

Hinweis: Kurzfristige Programmänderungen!

Kann man Spiele sinnvoll und hilfreich für die Einführung agiler Methoden verwenden?

In diesem Workshop beleuchten wir zunächst in der Theorie die Verwendung von Spielen in Training und Coaching. Die Teilnehmer lernen eine anschauliche Scrum-Simulation mit Lego kennen und führen diese durch.

Im Debriefing diskutieren wir enthaltene Scrum-Elemente und Learnings über agile Methoden und teilen unsere praktischen Erfahrungen mit dem Tool.

 


interaktiver Workshop 120min

Hinter der Kultur - Agilität in Projektunternehmen

Track: Agile Culture, Raum: Galileo Galilei, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

In Organisationen, die sich primär dem Projektgeschäft verschrieben haben, ist die Anwendung agiler Methoden eine Herausforderung der besonderen Art.

Agile Coaches - wie ich selbst auch hin und wieder einer bin - konzentrieren sich oft auf die kulturellen Aspekte, die bei einer Transition hin zu mehr Agilität relevant sind. Bei Projektorganisationen bewegen wir uns aber in einem Spannungsfeld in dem die Pattern von agilen Transitionen, die sich in Produkunternehmen oder internen IT-Abteilungen bewährt haben, oft nicht mehr greifen.

Dieser Vortrag schaut hinter die Kultur in Projektorganisationen und beleuchtet, warum es dort oft so schwierig ist, agile Prinzipien zu verankern, wie man mit diesen Herausforderungen umgehen kann und was sich in Zukunft ändern muss, damit Projektorganisationen in einem Marktumfeld, das Agilität erzwingt, ändern müssen, um bestehen zu können.


Vortrag 45min Agilität, Kultur, Business Model, Festpreis, Gewerke, T&M PDF icon 2015-06-30 Hinter der Kultur_Gerrit Beine.pdf

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Lightning Talk test

My Personal Kanban Experiment - Personal Kanban im Einsatz

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

Trotz aller persönlicher Bemühungen es einfach zu gestalten, das (Arbeits-) Leben ist komplex:

Kollegen und Vorgesetzte, Aufgaben, Verantwortlichkeiten, harte Termine und natürlich unser privates Umfeld konkurrieren um unsere Aufmerksamkeit und die verfügbaren zeitlichen Ressourcen. Das menschliche Gehirn jedoch kann nicht gut mit dem Stress umgehen, der durch das quasi parallele Abarbeiten vielfältiger Aufgaben entsteht.

An dieser Stelle kommt Personal Kanban ins Spiel. Personal Kanban ermöglicht uns, die anstehenden Aufgaben und den Arbeitsfluss zu visualisieren und auch zu optimieren. Personal Kanban unterstützt einen dabei mit zwei einfachen Regeln:

  • Visualisiere Deine Arbeit
  • Begrenze die Menge der in Arbeit befindlichen Aufgaben

Lernen Sie in dieser Pecha Kucha wie Personal Kanban funktioniert, welche Erfahrungen ich seit mehr als einem Jahr damit gemacht habe und wie Sie es selbst für Ihre persönliche Arbeit nutzen können.
Zielgruppe: Entwickler, Manager, Projektleiter

Artifact Driven ... Work-Live

Track: Nachhaltig Agil, Raum: Christopher Kolumbus, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

Du bekommst eine Aufgabe, nimmst sie an, erledigst sie - und nun musst Du nur noch belegen, dass Du sie auch gemacht hast. Ob im Wiki, als PPT oder XLS, in Unternehmen herrscht ein Artefakt-Wahn. Sprints voller User-Stories, die “irgendetwas" erzeugen sollen - nur kein laufendes Stück Software. Und dann möchte man die Erzeugnisse auch noch für immer behalten - oder wie viele Mails sind in Deiner In-Box? ... vom Wahn, Dinge produzieren zu müssen, die keinen Mehrwert liefern.


Lightning Talk 10min Produktionszwang, Ergebniswahn

Enterprise Agile @Fiducia – Sind Transitionteams ein Mittel zur Optimierung des agilen Changes?

Track: Leadership, Raum: Galileo Galilei, 29.06.2015 - 13:30 to 17:00

Abstract:

Die Fiducia IT AG ist der größte IT-Dienstleister und IT-Competence-Center in der genossenschaftlichen FinanzGruppe, für Privatbanken und weitere Unternehmen. Alleine im Bereich der Anwendungsentwicklung arbeiten aktuell ca. 800 Cobol- und Java-Entwickler in über 50 parallelen Projekten an einer integrierten Anwendung, die in zwei Releases pro Jahr an über 800 Genossenschafts- und Privatbanken ausgeliefert wird.

2011 begann die Fiducia agile Methoden in der Anwendungsentwicklung einzuführen und zugleich mit der Gründung des Center of Competence Agile, um diesen Change aktiv zu begleiten. Aktuell arbeiten 15 Projekte in 24 Teams agil und nutzen die Methode von Scrum und Kanban.

Nach ersten schnellen Erfolgen gestalten sich im Rahmen des agilen Changes die Aufbau- und Ablauforganisation in den agilen Teams oft als nicht leicht überwindbare Hindernisse, so dass die Produktivität der agilen Teams stagniert, Frust entsteht und zudem den weiteren agilen Change gefährdet. Es braucht Lösungen, um den agilen Change voranzutreiben und die Hindernisse Schritt für Schritt aus der Welt zu schaffen!

Das Center of Competence Agile und das Management gründen deshalb Transitionsteams mit den Zielen, projektübergreifende Hindernisse (Impediments) aus dem Weg zu räumen und das agile Vorgehen über die Teamebene hinweg auf die Ebene der Führungskräfte auszudehnen.

Dieser Vortrag zeigt Ihnen,

  • mit welchen Schwierigkeiten die agilen Teams zu kämpfen hatten bzw. haben
  • wie die Transitionsteams aufgebaut und in der Organisation verankert sind
  • wie die Transitionsteams die Hindernisse annehmen und lösen
  • welche Auswirkungen dies auf den agilen Change in der Fiducia IT AG genommen hat.

Applying the Principles of Flow

Track: Keynote - Donald Reinertsen, Raum: Plenum, 30.06.2015 - 09:00 to 10:00

Abstract:

Lean methods have been used for over 50 years in production processes, producing huge economic benefits. They are based on many principles that are transferable to product development. In fact, these methods are the only practical way to simultaneously achieve large improvements in the speed, quality, and cost of product development. However, using lean methods in product development requires some insight. Certain methods that work in Lean Manufacturing are toxic in a product development environment. For example, if we try to eliminate all variability we will, as an unfortunate side effect, eliminate all innovation.

The speech is based on the award-winning book, The Principles of Product Development Flow: Second Generation Lean Product Development. It will introduce you to both the science and the practical methods of Lean Product Development. It draws upon ideas from a variety of domains including queueing theory, telecommunication network design, computer operating systems, and lean manufacturing.

 

Enterprise Services Planning: Scaling the Benefits of Kanban

Track: Keynote - David Anderson, Raum: Plenum, 29.06.2015 - 09:30 to 10:30

Abstract:

Kanban has been around for 10 years already. We know it provides direct benefits for service delivery. We know that evolutionary change is a better way to adapt organizations to market uncertainties and changing market conditions. However, Kanban adoption has mostly been inside-out, starting with small teams and in the middle of service delivery workflows. Many Kanban implementations are started locally and provide only local benefits. Kanban was always intended as an end-to-end enterprise solution. Enterprise Services Planning (ESP) is the future of Kanban. ESP is an outside-in approach that looks at strategy, fitness for purpose and alignment of capability with strategy enabling better business results from the use of Kanban as a service delivery method and enabler of evolutionary change. ESP includes guidance on portfolio management, capacity planning, scheduling, forecasting, and risk. ESP is supported by new software tools that facilitate decision making and process improvement helping managers do their jobs by informing them better and making recommendations based on an understanding of business risks. ESP offers AI for your technology business. It's the future for how modern 21st Century businesses will be managed!

Scrum@Scale – das modulare Framework zur Entwicklung und Skalierung agiler Organisationen

Track: Scaling Agile, Raum: Christopher Kolumbus, 29.06.2015 - 13:00 to 17:00

Abstract:

Scrum@Scale ist ein objektorientiertes Modell, das von Jeff Sutherland und seinem ScrumInc Team entwickelt wurde, um Scrum über das gesamte Unternehmen zu skalieren. In Gegensatz zu anderen ausdefinierten und streng gekoppelten Skalierungsansätzen ermöglicht dieser modulare Ansatz, für jedes einzelne Modul sehr spezifische Lösungen einzusetzen und diese Lösungen auch sukzessive und parallel weiter zu entwickeln. Statt der Einführung eines schablonenmäßigen Templates für Skalierung unterstützt dieses Modell so eine durchdachte und dem jeweiligen Kontext angepasste agile Transformation. Es ermöglicht eine interative und intelligente Erarbeitung dessen, was eine Organisation wirklich benötigt, um Scrum zu skalieren.

Der Vortrag stellt die wesentlichen Elemente von Scrum@Scale vor und beschreibt Beispiele und Möglichkeiten für erfolgreiche Umsetzungen und Interpretationen der Module. Neben den wesentlichen Unterschieden zu anderen Skalierungsmodellen wird auch der Prozess der Implementierung und kontinuierlichen Weiterentwicklung diskutiert.

Da der Referent an der Entwicklung des Frameworks beteiligt war, kann bei der Diskussion auch auf seine Hintergründe, Entstehungsgeschichte und aktuellen Diskussionstand eingegangen werden. 

 


Vortrag 45min Skalierung, Agile Transformation, Scrum, Management PDF icon 2015-06-29 Scrum@Scale-das morderne Framework_Jürgen Dittmar.pdf PDF icon Scrum-at-Scale-Keyslides.pdf

Kompetenzen eines Agile Coaches – Warum ImmobilienScout24 auf stark unterschiedliche Skillsets setzt

Track: Scrum Master als Coach, Raum: Galileo Galilei, 30.06.2015 - 10:30 to 13:00

Abstract:

Zu Beginn einer Scrum Einführung übernehmen häufig Developer die Rolle des ScrumMasters. Zusätzlich zu der der technischen Expertise gibt es oft auch klare Vorstellungen bzgl. der Softskills in einer solchen Rolle: durchsetzungs- und konfliktfähig, empathisch, motivierend etc.. Hin und wieder verirrt sich ein Exot, z. B. ein Wirtschaftspsychologe, mit den entsprechenden Softskills, aber ohne IT Kenntnisse in die agile Welt.

Warum wir mit diversen Skillsets erfolgreich sind und wir ganz bewusst auf unterschiedliche Kompetenzen setzen, möchten wir euch an konkreten Beispielen zeigen und diskutieren.

 


Vortrag 45min Scrum Master, Agile Coach, Skillset, Entwicklung, Heterogenität PDF icon 2015-06-30 Kompetenzen eines Agile Coaches_müller_stühler.pdf

The culture of Continuous Delivery - An interactive workshop

Track: Agile Culture, Raum: Galileo Galilei, 30.06.2015 - 14:00 to 17:00

Abstract:

During the interactive Workshop we're going to come up with not only basic findings about Continuous Delivery in general but also talk about its origins, its history and especially some of its "why" and "how". We will work on questions about the culture, the agile mindset and the technology behind CD.

This includes questions like

"Can a product really be deployed upon one click? Should it?"

"What are build pipelines?"

"How to transistion from Dev to DevOps?"

"Which culture and which values are needed to support CD?"

This workshop will include lots of flipcharts, colorful post-its and other agile stuff. No programming or scripting will be needed.


interaktiver Workshop 60min CD, CI, Continuous Delivery, Continuous Deployment, Continuous Deployment, DevOps, Culture PDF icon 2015-06-30 The Culture of ContinuousDelivery_Dennis Wagner_Mario Gadet.pdf

Lean Startup - Eine Märchenstunde

Track: Kunden und Produkte, Raum: Sir Francis Drake, 29.06.2015 - 13:30 to 17:00

Abstract:

Wieviel steckt tatsächlich hinter dem Mythos der agilen Produktentwicklung? - Ich habe im Jahr 2014 ein Experiement in "Agiler Produktentwicklung" gemacht. Ausgehend von einer Idee, die ich im Jahr 2013 hatte, habe ich mit dem "Lean Startup"-Ansatz angefangen, ein Produkt zu entwickeln. Keine Software, sondern etwas ganz praktisches und greifbares: eine neue Variante der "Schlüsseltasche". Ich möchte gerne zeigen, wie sich die Ideen der agilen Produktentwicklung auch auf Hardware (in diesem Fall eine Schlüsseltasche) anwenden lässt und welche Erkenntnisse sich aus diesem Experiment ableiten lassen. Dafür habe ich teilweise detailierte Messungen und Auswertungen mit Zahlen (http://agile-fab.com/2014/06/14/crowdfunding-zaehlt/) und teils einfache Erfahrungen mitzubringen.

Funktioniert Lean Startup wirklich so, wie es im Buch von Eric Ries beschrieben ist?

Was ist ein wirklich minimales Produkt? Was nicht?

Wie hilft mir ein Product Canvas bei der Entwicklung meines Produktes?

Wie hilft mir das Lean Canvas (Business Model Generation) weiter?

Warum ist das alles nicht genug? Und was wird zu häufig falsch gemacht?

Wie interagiere ich mit meinem Markt? Zum Beispiel über Facebook? Und wie nicht?

All diese Fragen möchte ich anhand des konkreten Projektes "Keyve" beantworten. Dieses wurde in kleinen Schritten und mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampangne an den Markt gebracht. Auf dem Weg dahin haben wir die oben genannten Modelle für agile Produktentwicklung verwendet. Mit mehr oder weniger großem Erfolg. 

Inzwischen ist das Produkt am Markt und verkauft sich. Links:


Vortrag 45min Lean Startup, Agile Produktentwicklung, Marketing, Social Media, Crowdfunding PDF icon 2015-06-29 Lean Startup - Eine Märchenstunde.pdf

Extreme agile leadership - Ansätze für kooperative Führung in einer agilen Organisation

Track: Leadership, Raum: Galileo Galilei, 29.06.2015 - 13:30 to 17:00

Abstract:

In diesem Vortrag möchten wir zeigen, welchen Einfluss die Einführung von agiler Softwareentwicklung in unserem Unternehmen auf unser Führungsverständnis hatte und welche tiefgreifenden Veränderungen für die gesamte Organisation wir daraus gemeinsam entwickelt haben. Insbesondere wollen wir die folgende konkreten Punkte vorstellen:

• Von der Pyramide zum Pfirsich: Einfluss des agilen Arbeitens auf die Unternehmensorganisation

• Vom geschlossenen Strategiemeeting zum unternehmensweiten Open Space: Offene Austausch für gemeinsames Lernen und Weiterentwickeln

• Von der individuellen Zielvereinbarung zum gemeinsamen Verbesserungsprozess: Beschreibung unseres Verbesserungsprozesses, in dem wir alle an einem Strang ziehen.

• Vom Vorgesetzten zum Mentorenteam: Dezentralisierung der Personalentwicklung

• Vom Zentrum in die Peripherie: Wer entscheidet hier eigentlich?


Vortrag 45min leadership, agile organisation PDF icon 2015-06-29 Extreme agile Leadership_SeibertMedia.pdf

Biergarten


Mittagspause


Mittagspause


Kaffeepause


Abschluss


Workshop 3


Kunden und Produkte


Workshop 2


Keynote - Donald Reinertsen


Keynote - David Anderson


Workshop 1


Software und Testing


Leadership


World Cafe


Begrüßung